Maria Helm, Simone Kraxberger & Manuela Schöppl
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Nach Maria Montessori ist es vor allem auch wichtig die Sinne zu schulen. Denn diese sind Kontaktpunkte mit der Umgebung und nur durch den Gebrauch dieser Organe könne sich der Verstand vervollkommnen. Das Material zur Erziehung der Sinne soll eine Art Schlüssel darstellen, der die Tür zur Erforschung der äußeren Dinge öffnet und diese im Gegensatz zu Sinnen im ungebildeten Zustand sichtbar macht.
Motivation:
Nun stellt sich uns die Frage wie und warum die Kinder durch die Montessori-Pädagogik selbständig lernen. Maria Montessori gelingt es einerseits durch ihre Materialien und die Umgebung, andererseits durch ihre Grundprinzipien und die besondere Sichtweise vom Kind, dieses zu motivieren.
Unterschiede zur Regelschule
Die Montessorischule wird nach den Grundlagen der Montessoripädagogik geführt und sie ist eine Lerneinrichtung. Es ist ein pädagogisches Konzept, das sich nicht an den Leistungserwartungen der Gesellschaft orientiert, sondern an den Bedürfnissen des Kindes.
Die Kunst zu unterrichten ist durch die Beobachtung des Kindes entstanden. Sie lässt jungen Menschen seine individuelle Entwicklungszeit. Die Unterrichtsform in den normalen Schulen berücksichtigt vor allem den Plan, der für die Schüler der jeweiligen Klassen ausgerichtet ist. Bei der Montessori Pädagogik wird vor allem auf die Selbstständigkeit der Schüler geachtet.